IG Lachte-Ohre-Allertalbahn Navigation
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Allertalbahn (West)
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IG Lachte - Ohre - Allertalbahn
 
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13. Sept. 2026: Otter-Express Soltau - 2x Celle <> Hankensbüttel - Soltau |
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Wir wünschen allen Fahrgästen des Otter-Express' eine angenehme Fahrt !
 
Geplante Abfahrt in Celle von Gleis 1 (aufgrund von Abhängigkeiten von der DB sind auch kurzfristige Änderungen möglich) !
 
Nachdem die Wiederaufnahme des Personenverkehrs auf den Bahnstrecken Celle-Wittingen wie auch Celle-Soltau
im Niedersächsischen Reaktivierungsprogramm keine weitere Beachtung fand, möchte
die Interessengemeinschaft Lachte - Ohre - Allertalbahn diese Verbindungen mit Sonderzugfahrten am 13. September 2026
wieder in Erinnerung bringen und den Menschen die Möglichkeit bieten diese Schienenstränge mit
einem blauen Triebwagen NE 81 zu erleben. Das von der Firma O & K in den 70er-Jahren
entwickelte Fahrzeug* bietet 78 Sitzplätze (! Es gibt in ihm keine Toiletten >
Dixi-WC in Hankensbüttel o. Otter-Z., DB-WC im Celler Bahnhof).
Auch ist eine Fahrradmitnahme aus Platzgründen nicht möglich. Ferner gelten keine DB-Vergünstigungen wie
z. B. die Bahncard. Bereitgestellt wird das Gefährt von der
"Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH".
Der Zug startet um 7:31 Uhr vom Soltauer Bahnhof aus mit Zwischenhalt in Bergen in Richtung Celle. Von dort soll der
Otter-Express seine Fahrt um 9:21 Uhr nach Hankensbüttel fortsetzen. Geplante Ankunftszeit ist 10:36.
Erwäge man in Celle den Zug zu verlassen, verblieben knapp 6 Stunden um sich beispielsweise das Celler
Schloß anzusehen.
Wer möchte kann vom dortigen Bahnhof aus via Bustransfer (Fahrpreis wird von der IG übernommen) das
Otter-Zentrum
besuchen. Bei Vorlage des Fahrscheines gewährt die Betreiberin "Aktion Fischotterschutz"
den Besucher*innen einen Rabatt von 20% auf die Eintrittskarte. Für jene die sich die Anlage nicht ansehen
möchten lädt das Restaurant "Seeblick" zum Speisen ein.
Alternativ böte sich auch die Gelegenheit das
Kloster in Isenhagen zu besuchen (bitte voranmelden). Das
Kloster liegt auf dem Weg zum Otter-Zentrum.
Insgesamt stehen dafür rund 3 Stunden zur Verfügung.
 
Da aufgrund der hohen Kosten durch den Verkauf von Fahrkarten vermutlich nur rund 40% der Ausgaben gedeckt werden
können, sind für die Realisierung der Sonderfahrten Spenden zwingend notwendig.
Wir möchten alle Spendenwilligen bitten sich diesbezüglich mit der IG in Verbindung zu setzen.
 
Fahrscheine können ab sofort vorbestellt werden. Die Bestellung ist bindend / Stornierungen sind bis
zum 20. Aug. möglich.
Fotografierende Nebenherfahrer können ebenso einen (freiwilligen) Unkostenbeitrag spenden ......
Bitte nutzen Sie dafür das Kontaktformular unter
Kontakt oder über
IG Lachte-Ohre-Allertalbahn
Salzwedeler Str. 16 - 29413 Höddelsen - Tel: 03902-939451
 
Vielen Dank !
   
Fahrplan Otter-Express 2026
(Änderungen aufgrund von Baumaßnahmen seitens SinON möglich)
! Geplante Halte in Celle-Vorstadt, Altenhagen und Lachendorf Nord
wurden von der SinON nicht genehmigt. Als Ersatz für Lachendorf wurde der Haltepunkt
Gockenholz mit aufgenommen !
 
Foto NE 81: Thorsten Bretschneider
     
Fahrpreise:  
Celle - Hankensbüttel hin und zurück:
    Erw. ab 15J. 30,- €, Kinder 6-14 J. 15 €, Familienkarte 65 €
 
Celle - Hankensbüttel einfache Strecke:
    Erw. ab 15J. 20,- €, Kinder 6-14 J. 10 €, Familienkarte 45 €
 
Soltau - Celle hin und zurück:
    Erw. ab 15J. 30,- €, Kinder 6-14 J. 15 €, Familienkarte 65 €
 
Soltau - Celle einfache Strecke:
    Erw. ab 15J. 20,- €, Kinder 6-14 J. 10 €, Familienkarte 45 €
 
   
Quelle: Wikipedia > NE 81, Stand 8.1.2026
     
Wir unterstützen den Otter-Express und wünschen dem Zug am 13. September eine gute Fahrt (private Spender*innen sind nicht aufgeführt) !
 
  
 
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Herzlich willkommen bei der Interessengemeinschaft   Lachte - Ohre - Allertalbahn !
 
Die Eisenbahn ist nicht nur ein Verkehrsmittel, sondern auch ein Stück Daseinsfürsorge. Ein dichtes Schienennetz
stärkt die Wettbewerbsfähigkeit einer Region.
Leider haben jahrzehntelange, falsche Weichenstellungen zu einer maroden Bahn geführt, die den Anforderungen
der Zukunft, nicht nur mit Blick auf die stetig weiter fortschreitende Klimaerwärmung, immer wenig gerecht wird.
Tausende Bahnkilometer sind verschwunden, hunderte Weichen ausgebaut, viele Ausweichgleise nicht mehr vorhanden,
Industriegebiete ohne Bahnanschluß, überbaute Bahntrassen, Behörden- und Schulneubauten
fernab der Schiene, der Rest des Netzes
oftmals in desolatem Zustand. "Diese oder jene Bahnstrecke fährt Verluste ein, also muß sie stillgelegt
werden", so lautet(e) oft der Tenor. Welche Straße hingegen wirft Gewinn ab ?
Die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn möchte einen Beitrag zur Verbesserung der Lage der Bahn, einen Beitrag
zu einer wirklichen Verkehrswende leisten. Diese kann nur mit einem wesentlich dichterem Schienennetz sowie einer
Beendigung der Wettbewerbsbenachteiligungen der Schiene gelingen. Zur Durchsetzung der Ziele lehnt die IG hingegen
die Methoden der "Letzten Generation" ab, da sie der Sache eher schaden denn nutzen.
Einen kleinen Katalog an Vorschlägen zur Attraktivitätssteigerung einer Region im Zusammenhang mit der
Eisenbahn finden Sie unter der Rubrik Bahnland. 2016 für die
Altmark entworfen, läßt er sich aber auch auf die Südheide übertragen.
 
Sie sind herzlich eingeladen mitzumachen oder uns mit Ihrem Wunsch für eine Wiederbelebung der
Lachte-, Ohre-, Allertal- oder Hansjochenwinkelbahn zu unterstützen.
   
Ziele
Wiederaufnahme des ÖPNV auf der Lachtetalbahn (Celle-Wittingen).
Wiederbelebung der Ohretalbahn (Wittingen-Rühen, mit einer Neutrassieung bis Wolfsburg).
Wiederbelebung der Allertalbahn (Gifhorn-Celle-Wahnebergen/Verden) mit vereinzelten Neutrassierungen, u. a. aufgrund von Überbauungen.
Wiederbelebung der Hansjochenwinkelbahn (Salzwedel-Diesdorf-Wittingen) mit einer Neutrassierung zwischen Dähre und Diesdorf sowie einer neuen Einmündung in die Bahnstrecke von Salzwedel nach Oebisfelde bei Sienau. Verlegung des Diesdorfer Bahnhofs an die Molmker Straße (nahe Freilichtmuseum, Grundschule).
Wiederinbetriebnahme des Bahnhofs Vorsfelde.
Wo möglich, Anbietung von Draisinenfahrten.
Einwirkung auf die Gesetzgebung zur Erleichterung von Draisinenfahrten auch auf wenig frequentierten Bahnstrecken.
Erhalt von Bahnanlagen und Gebäuden, wie dem OHE-Bahnhofsgebäude in Wittingen († Dez. 2023).
Schutz der noch verbliebenen Bahntrassen vor Überbauung.
 
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Im übertragenen Sinne ein 49€-Fahrschein auch für den Schienengüterverkehr.
Schnellerer Einbau und Einsatz modernster Technik in Schienen und Fahrzeugen zur Effizienzsteigerung nebst Lärmminderung.
U. a. in Anbetracht des Personalmangels schnellere Umstellung auf autonomes Fahren von Lokomotiven und Triebwagen.
Besserer Lärmschutz.
Elektrifizierung aller Strecken; übergangsweise Einsatz von Wasserstoffzügen.
Bei Brückenneubauten auf ausreichende Höhe achten, um Doppelstockcontainerwagen die Durchfahrt zu ermöglichen.
Weitere Steigerung der Pro-Kopf-Investitionen in die Schiene
 
      2021: Deutschland 124€,
      Frankreich 45, Spanien 56, Italien 103, Niederlande 147, Dänemark 157, Großbritannien 158,
      Schweden 253, Österreich 271, Norwegen 315, Schweiz 413, Luxemburg 607
      Quelle: Allianz pro Schiene, www.allianz-pro-schiene.de/themen/infrastruktur/investitionen, abg. 21.4.2023
 
Wiederaufbau von Ausweich-/Überholgleisen, damit die Kapazitäten gerade auf eingleisigen Strecken erweitert werden können
Angleichung der Trassenentgelte (Schienenmaut / DB: 1,72 - 16,35€/km) an die Lkw-Maut (0,00 - 0,516€/km; auf Autobahnen und Bundesstraßen; > auf allen anderen kostenlos; Quelle: DB / Wikipedia, abg. 9.4.2024)
Abschaffung der Stationsentgelte. Ein Busunternehmer braucht für jeden Stop an Haltestellen ja auch nicht bezahlen.
Ausweitung der Lkw-Maut auch auf Kreis - und Landesstraßen.
Erhöhung der Anzahl der Mautsäulen. Nur 4 dieser Säulen im z. B. Kreis Gifhorn sind zu wenig (Stand 3/2023).
Obligatorischer Einbau eines Geschwindigkeitsbegrenzers von 80km/h in allen Lkw.
Europaweite Fahrkarten die von Start bis Ziel gelten, ohne für jedes Land extra Fahrscheine lösen zu müssen.
 
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Lemgo: 13.5.2026; Monocab Einschienenbahn wieder ein Stück weiter  
Einen wichtigen Schritt weiter gekommen ist das Projekt "Monocab" an der TH Ostwestfalen-Lippe. Erstmals
ist es gelungen die Einschienenbahn ohne absichernde Fangvorrichtung fahren zu lassen.
Sollte die auf mehrere Jahre angelegte Forschungsunternehmung erfolgreich verlaufen, würde sich der
Horizont der Mobilität auf der Schiene um einiges erweitern. Zwei autonom fahrende Triebwagen
könnten auf einem Gleis in zwei entgegengesetzten Richtungen unterwegs sein. Und aufgrund seines
geringen Gewichtes und den damit verbundenen niedrigen Instandsetzungs- sowie Unterhaltungskosten
kämen damit auch wieder stillgelegte / entwidmete / außer Betrieb gesetzte /
kaum genutzte Strecken
wie die Ohretalbahn, die Arendsee- (östlichste Ende ist in Betrieb) und
südliche Jeetze(l)talbahn (Drömlingbahn) in der Altmark, die
nördliche Jeetze(l)talbahn im Wendland oder die Ostheide-Elbe-Bahn (Uelzen-Dannenberg mit Unterbrechungen)
für den Schienenpersonennahverkehr ins Spiel.
 
Artikel der Forschungsgruppe lesen
 
Video ansehen
 
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Lachtetalbahn: 26.3.2026; Sonderzug am 13.9. von Celle - Hankensbüttel (?)  
Auf dem 3. Vorbereitungstreffen zur Organisation eines Sonderzuges im Spätsommer 2026 legten die Teilnehmer*innen
sich auf den 13. September als Fahrtag fest. Der jüngst auf den Tisch geratene 23. August, Feiern
zum 50. Bestehens des Elbe-Seitenkanals (ESK) u. a. im Wittinger Hafen, mußte in Ermangelung eines
für diesen Tag zur Verfügung stehenden Triebwagens / Triebwagenführers wieder weggeräumt
werden. Gleiches gilt auch für das Sommerfest der Stadt Wittingen vom 4. bis zum 6. September.
Zum Einsatz kommen soll ein Fahrzeug mit der Bezeichnung NE 81 (VT 125) aus den 70er-Jahren, bereitgestellt von
der "Touristik-Eisenbahn Lüneburger Heide GmbH", hergestellt von O&K*. Der Triebwagen bietet
knapp 80 Sitzplätze*, aber kein WC. Geplant ist eine mobile Toilette im Bahnhofsbereich von
Hankensbüttel aufzustellen.
Aufgrund der geringen höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 km/h auf der Lachtetalbahn und der damit
verbundenen langen Fahrzeit, ist eine Anbindung von Wittingen wegen der zu beachtenden Lenkzeit von 10 Stunden
für den Lokführer leider nicht machbar, möchte man die Fahrten vom Celler Hauptbahnhof aus starten.
Als Haltepunkte sind neben Celle DB, Altenhagen, Lachendorf (Nord), Beedenbostel, Eldingen, Steinhorst, Repke und
eben Hankensbüttel vorgesehen. Wer möchte, kann aber auch schon in Soltau oder in Bergen (Südheide)
zusteigen, da der Sonderzug seine Fahrt von dort aus beginnen soll.
   
Fahrpreise:  
Celle - Hankensbüttel hin und zurück:
    Erw. ab 15J. 30,- €, Kinder 6-14 J. 15 €, Familienkarte 65 €
 
Celle - Hankensbüttel einfache Strecke:
    Erw. ab 15J. 20,- €, Kinder 6-14 J. 10 €, Familienkarte 45 €
 
Soltau - Celle:
    wie Celle - Hankensbüttel (Preis SOL-CE-Hank. noch unklar)
   
Die Gesamtkosten für die Sonderfahrten werden vermutlich zwischen 6000,- und 7000,- € liegen.
Bei angenommenen Einnahmen durch den Fahrkartenverkauf in Höhe von 3000,- € verbliebe eine
Unterdeckung von 3000,- bis 4000,- €.
Ob der Zug tatsächlich fahren wird, hängt nun davon ab ob ausreichend Spendengelder gesammelt
werden können, was heißt, sehr dicke Bretter zu bohren. Sollte dieser Versuch klappen, ist
eine jährliche Wiederholung angedacht. Solches böte die Möglichkeit die Bahnstrecke
Celle-Wittingen immer wieder ins Bewußtsein zu rücken, mit dem mittelfristigen Ziel einer Wiederaufnahme
des Personenverkehrs auf der Strecke sowie langfristig einer Durchbindung bis Geestgottberg (Wittenberge)
über Diesdorf, Salzwedel (Hansjochenwinkelbahn) und Arendsee (Arendseebahn).
Langfristig wäre dann zu überlegen, ob die Interessengemeinschaft Lachte - Ohre - Allertalbahn
sich als eingetragener Verein konstituieren sollte, um somit den Erhalt von Fördergeldern zu
erleichtern.
Wer bereit wäre das Projekt zu unterstützen, möge sich bitte unter
 
behn-tt(at)t-online.de, Tel.: 03902-939451 melden.
 
*Quelle: Wikipedia.de > NE 81, Stand 8.1.2026
Photo: "Das Flügelrad", Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg, Nr. 3/2025, S. 17
   
 
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   Triebwagen NE 81 (Bleckeder Kleinbahn)
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Lachtetalbahn: 27.2.2026; 2. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle - (Hankensbüttel) (Wittingen)  
Hatte man sich beim 1. Vorbereitungstreffen mit Blick auf die lange Fahrzeit noch für eine
Verbindung von Celle Nord nur bis Hankensbüttel ausgesprochen, so kam beim 2. Vorbereitungstreffen
mit den Feierlichkeiten zum 50. Bestehen des Elbe-Seitenkanals am 23. August, u. a.
im Wittinger Hafen, ein neuer Gesichtspunkt ins Spiel. Vorstellen konnte sich die Runde
einen Halt auf dem Durchfahrgleis in Höhe des Hafengeländes mit Weiterfahrt bis Wittingen.
Hier wäre allerdings die Einfahrt in den dortigen DB-Bahnhof mit zeitlichen Unsicherheiten verbunden, da es
passieren könnte, daß sich die Züge Uelzen-Braunschweig bei Verspätungen dort kreuzen und somit der
Sonderzug auf das Grün-Signal warten müßte. Ähnliches gälte für DB-Celle.
Eventuell könnte das Abstellgleis als letzter Rest der einstigen OHE-Gleisanlage
in Wittingen als Endstation des Sonderzuges dienen.
Sowohl dort wie auch in Wittingen Hafen gibt es keine Bahnsteige. Paletten sollen den Zu- und
Ausstieg erleichtern (Wer kann solche zur Verfügung stellen ?).
Celle Nord als Haltepunkt scheidet aus, da ein Zustieg derzeit aufgrund der
Absprerrungen nur schlecht möglich wäre.
Damit die 10-Stunden Lenkzeit eingehalten werden kann, wird der Zug wohl statt in Celle erst in Altenhagen
starten.
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Lachtetalbahn: 21.2.2026; Inspektion der Haltepunkte von Celle Nord - Wittingen  
Um sich einen Überblick über den Zustand und die Situation der einzelnen Bahnhöfe / Haltepunkte
zwischen Celle Nord und Wittingen mit Blick auf mögliche Sonderfahrten im Spätsommer zu verschaffen,
klapperte die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn am Samstag die einzelnen Stationen an der Strecke ab.
Die meisten davon weisen weiterhin einen Bahnsteig mit einer steinernen Kante auf, wenn auch nicht mehr
mit der heute gängigen Höhe. Sie sind in die Jahre gekommen und stellenweise brüchig.
Einzig jener in Lachendorf Nord ist neben dem DB-Bahnsteig Wittingen neueren Datums. Celle Nord, da
eingezäuntes OHE/SinON-Gelände, konnte nicht betreten werden.
Die Haltepunkte im einzelnen:
 
Steinerne Bahnsteigkante (alt)
Celle Vorstadt (Hehlentor), Altenhagen, Gockenholz, Beedenbostel, Eldingen, Steinhorst,
Gr. Oesingen/Mahrenholz, Repke, Hankensbüttel
 
Steinerne Bahnsteigkante (neu)
Lachendorf Nord (allerdings ist der Zugang nicht behindertengerecht), Wittingen DB
 
Nur ein Erdwall (Abstand zum Zugeinstieg recht weit)
Dedelstorf, Alt Isenhagen, Glüsingen/Hahnenberg
 
Kein Bahnsteig
Bostel (Trasse verläuft auf einem hohen Damm > Kletterpartie vonnöten), Luttern, Metzingen
   
   Streckenkarte Lachtentalbahn
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   Bahnhof Altenhagen (Blickrichtung Celle)
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   Mit halb zugewachsenem Bahnhofsschild Altenhagen
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Amerikalinie: 13.2.2026; Zweigleisiger Ausbau Uelzen - Salzwedel vor dem Baubeginn  
Nachdem man vor etlichen Jahren in unweiser Kurzsicht das zweite Gleis zwischen Uelzen und Wieren herausgerissen
hatte, sollen nun endlich die ersten vorbereitenden Arbeiten im Landkreis Uelzen zum Wiedereinbau umgehend beginnen.
Da in Wieren die beiden Strecken von Stendal und Braunschweig zusammenkommen, erwies sich dieser einspurige
Streckenabschnitt immer wieder als Nadelöhr, dass dem Verkehrsaufkommen nicht gewachsen war und ist,
insbesondere wenn dann auch noch Platz für den Umleitungsverkehr Berlin-Hamburg sein soll.
U. a. unattraktiver Schienenersatzverkehr waren die Folge. Wie hoch ist in diesem Zusammenhang der
bisherige volkswirtschaftliche Schaden?
Die Haltepunkte Stederdorf, Wieren und Soltendieck sollen neue Bahnsteige bekommen; Wieren auf vier
Gleise ausgebaut werden. Zudem sind zusätzliche Lärmschutzwände an der Strecke geplant.
Darüber hinaus erhält Wieren einen Straßentunnel unter den Schienenstrang um lange
Wartezeiten an der Schranke zu vermeiden (Krankenwagen, Feuerwehr z.B.). Dazu müssen zwei
Häuser weichen, darunter das ehemalige Lebensmittelgeschäft Willi Bee. Zwischen
März 2028 und April 2030 ist eine Komplettsperrung der Landesstraße 270 im Ort vorgesehen.
Die Baumaßnahmen sollen im Jahre 2030 abgeschlossen sein und rund 1 Milliarde Euro kosten.
 
Quelle: Bericht der Altmark Zeitung vom 13.2.2026 (Wierens Bahnhof wird zur Baustelle)
 
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Lachtetalbahn: 13.2.2026; Hankenbütteler Lokschuppen soll Veranstaltungshalle werden  
Die kürzlich gegründete gemeinnützige Unternehmensgesellschaft "gUG Gleiswechsel
Hankensbüttel" möchte dem alten Lokschuppen im Hankensbütteler Bahnhof in Form
einer Veranstaltungshalle neues Leben einhauchen. Angestrebt wird unter dem Begriff "Ort der Verbindungen"
ein Angebot für Kultur, Feiern und verschiedene sportliche Ertüchtigungen.
Das Dach wurde bereits saniert, die Schienen entfernt. Weitere Arbeiten wie ein WC sind vorgesehen.
 
Quelle: Artikel des Isenhagener Kreisblattes vom 13.2.2026 ("Ort der Verbindungen" in der Lokhalle)
 
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Lachtetalbahn: 22.1.2026; 1. Vorbereitungstreffen Sonderzug Celle Nord - Wittingen  
Nachdem man Ende 2025 in einem Auslotungstreffen sich für den Versuch im Jahre 2026 einen Sonderzug von Celle
nach Wittingen auf die Beine, bzw. auf's Gleis zu stellen ausgesprochen hatte, trafen sich die
Interessierten am 22. Januar im Gasthaus Döring
in Hankensbüttel erneut, um schon etwas mehr ins Detail zu gehen. Als Überraschungsgast nahm
mit Manfred Buttgereit auch ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsfreunde Lüneburg (AVL)
teil, der auch noch das Angebot eines Triebwagens vom Modell NE 81 im Köcher hatte.
Vorgestellt wurde auf der Versammlung ein fiktiver Fahrplan, basierend auf der höchstzulässigen
Geschwindigkeit von 50 km/h, was eine Fahrzeit bis Wittingen inklusive der Langsamfahrstellen ohne Zwischenhalte
von 70 min bedeuten würde. Das ergäbe eine Reisezeit bei neun Zwischenstopps von rund 2 Stunden.
Erschwerend kommt noch hinzu, daß so ziemlich alle Gleise im ehemaligen OHE-Bahnhof Wittingen herausgerissen
wurden, und diese nun einschließlich des Bahnsteiges fehlen. Der
Sonderzug müßte entweder in den DB-Bahnhof einfahren, mit zu vermutenden Wartezeiten am
Einfahrsignal, oder am letzten verbliebenen Stummel eines Abstellgleises halten.
Dies erschien vielen doch recht unvorteilhaft, auch mit Blick auf die Lenkzeiten des Triebwagenführers.
Die Runde sprach sich vor diesem Hintergrund dafür aus, nur noch bis Hankensbüttel zu fahren.
Ausgelotet werden soll, ob man den Zug mit Veranstaltungen im Ort, Otterzentrum oder im Kloster verbinden
kann. Als Startpunkt böte sich ggf. Altenhagen an, da es dort bessere Parkmöglichkeiten als in
Celle Nord gibt.
Abzusehen ist schon jetzt, daß eine Kostendeckung allein aus dem Verkauf der Fahrkarten kaum zu erreichen
ist. Einen Lotsen mit Streckenkenntnissen könnte die Schieneninfrastruktur Ost-Niedersachsen (SinON)
nach jetzigem Stand der Dinge stellen, bedeutete aber zusätzliche Ausgaben in Höhe von
rund 600 Euro. Es wird nach Spendern gesucht; Unternehmen sollen angesprochen werden. Schön
wäre es, wenn sich eine Art Förderkreis etablieren würde, der auf diesem Wege auch
für zukünftige Fahrten mehr Planungssicherheit brächte.
   
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13. September: Sonderzug Soltau - 2x Celle <> Hankensbütel - Soltau  
An diesem Sonntag bietet die IG Lachte - Ohre - Allertalbahn die Möglichkeit die Bahnstrecken von Soltau-Celle
und Celle-Hankensbüttel mit einem Sonderzug, dem Otter-Express, zu erleben. Für jene die den Frühzug
nehmen bestünde die Option den Bustransfer zum Otter-Zentrum oder zum Kloster Isenhagen zu nutzen.
Für weiter Informationen bitte hier klicken
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12./13. Sept.: Vorführung altes Wärterstellwerk in Lüneburg  
Im Rahmen der "Tage des Offenen Denkmals" bietet die "Arbeitsgemeinschaft
Verkehrsfreunde Lüneburg" die Möglichkeit das alte Wärterstellwerk Lnw im
dortigen Bahnhof in der Straße "Lüner Damm 26" zu besichtigen. Zu bestimmten
Zeiten kann man nähere Informationen durch Vorführungen erhalten.
Weiteres gibt es hier.
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© IG Lachte - Ohre - Allertalbahn
 
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